cover

Kevin Jones
Nobody's Father

desert island classics
desert island classics #8

katalog-nr. tx 3014
folk - 2000

lineup
track listing
Ohio (84K)
Nobody's Father (88K)
Play Guitar (71K)

Gelegentlich läuft man ihnen noch über den Weg, diesen "vergessenen" Songwriter-Alben, die auf spezielle und doch bescheidene Art das Flair des Besonderen transportieren. Unprätentiös und ohne Sentimentalität. Ohne viel Aufhebens von persönlichen Gefühlswelten zu machen, dabei gleichzeitig eine Aura von Integrität und Stärke ausstrahlend. NOBODY'S FATHER von Kevin Jones ist ein solch vergessenes Juwel. Man weiß nicht viel über Kevin Jones. Er kam aus Ohio, ein exquisiter Gitarrenpicker und Songwriter, den auch nicht viel anderes interessierte als seine Musik zu machen und seine Songs zu singen. Bislang sieht es so aus, als bliebe dieses 1989 aufgenommene Album sein musikalisches Vermächtnis. Auf jeden Fall ist es ein schönes Dokument der Ostküsten-Songwriterszene der achtziger Jahre. Kevin Jones wurde zwar später auch als Opening Act für Künstler wie Roger McGuinn, John Sebastian, John Jackson oder Delbert McClinton gesehen, doch Tonträger gab es keine mehr.

die desert island classic story #8


lineup


track listing

  1. Ohio (Kevin Jones) 2:38
  2. Stayin' in Jail (Proverbs 10:21) (Kevin Jones) 2:38
  3. Nobody's Father (Kevin Jones) 4:33
  4. Play Guitar (Kevin Jones) 1:43
  5. Smiles When You Said It (Kevin Jones) 2:07
  6. Walkin' (Kevin Jones) 2:20
  7. I'm Not to Blame (Kevin Jones) 3:40
  8. Second Guessing You (Kevin Jones) 3:39
  9. What About That Dream (Kevin Jones) 3:46
  10. Wild Oats Cafe (Kevin Jones) 3:49
  11. Time Time Time (Kevin Jones) 1:49
  12. Wild O Black Cherry (Kevin Jones) 2:21



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